Next Step. Bist du dabei? Aktiv?

Mal Hand aufs Herz!
Bist du mit voller Wucht dabei? Oder steckst du in Deiner Routine fest?
Kommst du in Schwung oder eher in die Gewohnheit?

Ich frage ganz liebevoll, aber dennoch habe ich mir vorgenommen hier ehrlich, schonungslos, echt, offen und direkt zu sein.

 

Durch den Fragenkatalog hast Du die Möglichkeit dich wirklich zu hinterfragen. Hast du das für dich nutzen können?
Ich frage nur, weil ich finde, für 300 Mitglieder ist die Resonanz hier auf dem Blog noch eher verhalten. Im letzten Zoom-Call waren 28 Leute (ok - einige konnten nicht). Aber mein Gefühl sagt mir, dass hier viel viel mehr gehen würde.
Und ich lege das nicht aufs Buffet, weil ich irgendjemanden zu irgendetwas auffordern möchte, was er nicht will.

Sondern ich frage mich, ob ich etwas anders machen sollte oder könnte? Was brauchst Du, um für dich in eine echte Bewegung hier im Circle zu kommen?
Oder bist du im Bereich des Coachings, der Auslastung, der inneren und äußeren Fülle, der Zufriedenheit und Glücksmomente, deinem täglichen Spiegel des Lebens da wo du sein willst?

Meine Bitte an Dich! 
Bitte beantworte hier in den BLOG mal folgende Fragen spontan und echt und offen. Du musst nicht deinen Namen hier hinterlegen - kannst ein Pseudo nehmen, wenn du das möchtest. Aber bitte sei mal ganz ganz offen und ehrlich.
Ich möchte die Antworten in eine Videoantwort kleiden. Es geht übrigens um viel mehr als ein paar Glaubenssätze! VIEL MEHR! Auch möchte ich die kommenden Zooms mit daran aufbauen. Vielleicht können wir dadurch a) mehr erreichen an TN und b) gezielter und wirkungsvoller noch agieren. Auch hier bin ich für Vorschläge offen.

 

Die Fragen:

Bist du in allen Bereichen in deinem Leben da wo du sein willst? Wenn nicht, warum nicht?

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Kommentare: 50
  • #1

    Sonja (Dienstag, 30 Juni 2020 22:16)

    Nein, weil ich keine Zeit habe und das ist frustig.

  • #2

    Dagmar Primbs (Dienstag, 30 Juni 2020 22:24)

    Es waren mir zuviele Fragen auf einmal. Der erste Impuls war, da kann ich mich zwei drei Tage hinsetzen, um das auszufüllen.
    Wobei die die Fragen sehr sinnführend sind.
    Danke dir vielmals dafür.

  • #3

    *DANIEL* (Dienstag, 30 Juni 2020 22:36)

    Hey Ihr Lieben.
    ALLES GUT. Mir ging es jetzt nicht um die Fragen.
    Sondern bitte antworte mal auf folgende Frage:

    Bist du in allen Bereichen in deinem Leben da wo du sein willst? Wenn nicht, warum nicht?

  • #4

    Nata (Dienstag, 30 Juni 2020 22:58)

    Nein, insbesondere im Bereich Partnerschaft/Familie gehören immer mind. zwei dazu. Aber der Weg zählt!

  • #5

    Isabell (Dienstag, 30 Juni 2020 23:26)

    Ich bin nicht in allen Bereichen da wo ich sein möchte, bekomme es aber als Mutter, Hausfrau und Berufstätige nicht besser hin. Mir fehlt oft die Disziplin alles jeden Tag so abzuarbeiten wie es eigentlich mein Anspruch wäre. Ich wäre gerne öfter bei den Videokonferenzen dabei, habe allerdings nur 2 x einen Link bekommen. Wann wäre der nächste Termin?

  • #6

    Jessy (Dienstag, 30 Juni 2020 23:28)

    Nein,.....weil ich nicht weiß, wo ich hin will...

  • #7

    Eckehart (Dienstag, 30 Juni 2020 23:30)

    Ich bin noch nicht da, wo ich sein will im Bereich Beruf und Finanzen. Warum? Festhalten an Gewohnheiten, die mich da hin bringen, wo ich jetzt stehe. Sorgen um das finanzielle Loch, wenn ich los lasse.

  • #8

    Andreas (Mittwoch, 01 Juli 2020 00:39)

    Ich bin noch nicht endgültig da, wo ich hinmöchte. Woran das liegt? Ich fälle mal wieder zu viele Bäume, um die Axr schärfen zu können. Will heißen, ich mache sehr viel für andere, und das auch sehr gerne, da bin ich in der Fülle, aber für mich darf ich mehr Freiraum schaffen, damit ich mein eigenes Potential auch für mich noch besser heben kann. Zeitweise gelingt mir das, aber noch nicht oft genug. Da darf ich noch was dran tun. Manchmal übernehme ich mich, manchmal hab ich Angst vor der eigenen Courage. Dann laufe ich Gefahr, mich unter Wert zu verkaufen.

  • #9

    Dirk (Mittwoch, 01 Juli 2020 01:29)

    Dafür muss ich wissen wo ich sein will �
    Das fehlt mir teilweise.
    Und da wo ich es weiss bin ich auf dem Weg

  • #10

    Sabine (Mittwoch, 01 Juli 2020 05:08)

    Ich bin auf einem guten Weg! Und im Moment laufen einige Projekte parallel an. In einem Bereich bin ich noch nicht am Ziel, den ich hier nicht ansprechen möchte. Und den letzten Termin habe ich leider vergessen. Lg Sabine

  • #11

    Ann-Cathrin (Mittwoch, 01 Juli 2020 06:27)

    Ich gehe gerade meinen Weg dahin, wo ich hin möchte. Leider momentan noch sehr gedrosselt durch alte Glaubenssätze "kann ich das überhaupt?", "Ist das eine Nummer zu groß für mich?". Gefangen von alten Gewohnheiten. Leider erfahre ich von meiner unmittelbaren Umgebung Skepsis und Gegenwehr, was teilweise sehr weh tut und einen großen Teil der Energie raubt. Momentan gehe ich fast trotzig meinen Weg, habe aber Angst zu scheitern, da ich die Skeptiker nicht bestätigen will. LG Ann-Cathrin

  • #12

    Heidi (Mittwoch, 01 Juli 2020 07:20)

    Privat bin ich da, wo ich sein möchte. Beruflich weiß ich, wohin ich will, aber ich stecke gerade in der Umsetzung fest. Ich bremse mich selber aus und versuche gerade herauszufinden, welche Glaubenssätze verhindern, dass ich den nächsten Schritt mache.
    LG Heidi

  • #13

    Anette (Mittwoch, 01 Juli 2020 07:37)

    Lieber Daniel
    Erst einmal Danke für Deine tolle Arbeit und Dein Aufrütteln
    Ich bin im Großen und Ganzen da, wo ich sein möchte. Im beruflichen Teil könnte mehr Balance sein. Ich gebe viel rein und der Output ist nicht entsprechend . Ich arbeite gerne und bin auch dabei angekommen , was ich bin und wo ich was zu geben habe. Es fließt aber noch nicht richtig. Eigtl sollte der Krug voll sein bevor er an andere ausgeschüttet wird. Ich schütte erstmal in den Bedarf und stelle mich hinten an. Leider scheint das beim finanziellen auch so zu sein. Kosten alle gedeckt, für mich bleibt nur wenig.
    Herzliche Grüße

  • #14

    Bine (Mittwoch, 01 Juli 2020 07:53)

    Ich bin noch nicht da, wo ich sein will, dennoch gehe ich jeden Tag einen Schritt weiter. Vielleicht bin ich eben dann doch genau da wo ich sein will, nämlich auf dem Weg. Auf meinem Weg :-)

  • #15

    Irene (Mittwoch, 01 Juli 2020 07:58)

    Privat bin ich genau da angekommen, wo ich sein will. Beruflich bin ich gerade dabei und entdecke ein neues Ich als angehende Freiberuflerin. Spannend, aufregend aber auch natürlich eine Gratwanderung. Es braucht Zeit und Geduld. Bezüglich Einnahmen und Geldfluss, wäre mir eine Abkürzung lieber, aber da arbeite ich ja dran. Herzliche Grüße...

  • #16

    Karsten (Mittwoch, 01 Juli 2020 08:05)

    Nein, ich bin nicht in allen Bereichen da wo ich sein will. Beruflich weiß ich meinen Weg. Nach einem Burnout ist mein Job gekündigt. Also insofern bin ich frei. Ich stecke allerdings in Wiedereingliederungsmaßnahmen, die an Bedingungen gebunden sind, die ich mir noch von Ämtern stellen lasse. Wenn ich das loslasse, was der einzige Weg ist, um meinen wahren Weg zu gehen, bekomme ich keine finanzielle Unterstützung mehr. Ich bin quasi vom Regen in die Traufe. Mir fehlt bisher der Mut diesen Schritt 100% zu wagen. Es gibt die Möglichkeit der finanziellen Förderungshilfe zur Verselbständigung. Nächsten Dienstag gehe ich zur einer Beratungsstelle. In meinem Herzen fühle ich, dass ich genau das will, also die Selbständigkeit und meinen eigenen Weg gehen. Ich sehe es auch ganz klar vor mir. Und Trotz-Dem scheinen in mir immer noch Glaubenssätze aktiv zu sein, die bemüht sind, die Energie dafür, in eine Scheinsicherheit zu lenken.

  • #17

    Heike M. (Mittwoch, 01 Juli 2020 08:29)

    Nein, leider nicht, weil ich einfach zu viel um die Ohren habe. 2 Operationen in 6 Monaten. Alleinerziehende Mama, 25 Stunden im Büro und eine eigene Praxis. Ich habe meine Lebensaufgabe gefunden, kann sie aber nicht so leben wie ich möchte. Das frustriert mich sehr.

  • #18

    Christina Malcher (Mittwoch, 01 Juli 2020 09:01)

    Nein da bin ich beruflich noch nicht angekommen wo ich hin will. Mir fehlt immer noch das wie, wie bekomme ich Kunden, bin jedoch dabei den Klientenflüsterer zu erarbeiten. Ich habe leider noch meine alten Muster in Bezug auf Perfektion....

  • #19

    Alisa (Mittwoch, 01 Juli 2020 10:07)

    Cooles Bild � �

  • #20

    Karin (Mittwoch, 01 Juli 2020 12:03)

    Nein, nicht da wo ich sein will.
    Ja, ich bin auf dem Weg, zu 100%Verantwortung für mich zu leben. Ja, es gilt den Mut zu packen und zu springen. Selbstvertrauen? Vision klar? Risikobereitschaft? Wirklich Wollen, inklusive "all in" gehen? Einige Fragezeichen in mir, denn wären diese wirklich klar stände ich woanders. Viel in Lernen investiert und ja, es geht weiter, in mir - und das ist die Saat, die zu gießen ist. Unebenheiten: die Verbindlichkeit, das Commitment mit mir selbst und das WIE genau und dann vielleicht auch die Angst zu scheitern; vor dem Start.
    Ich bin mit deinen wertvollen Fragen im ersten Anlauf gestartet - dann von der Masse schier "erschlagen" und der Frage: "Wie oft noch?" meine Antwort: "Bis ich da bin wo ich sein will;-)" Die Antwort ist klar, den Weg alleine gehen herausfordernd. Und Gewohnheiten tarnen sich manchmal richtig gut.
    Eine Hilfe für mich: Wirklich interessierte im Circle als gegenseitige Buddy inspirieren/austauschen/begleiten, um den Schwung zu halten, um im Austausch Themen zu fokussieren, klären, sich gegenseitig unterstützen....für jeden selbst und den fließenden Circle.
    Und, Danke für deine direkten, offenen Fragen, das "innere Rütteln" und diese etwas andere Plattform!

  • #21

    Sarah (Mittwoch, 01 Juli 2020 13:05)

    Dank den Methoden in der Kico-Ausbildung habe ich ein klares Bild und eine Vision davon, wie es sein könnte. Als Mutter bleibt bei dem Vollzeitjob Zuhause plus zweiter Arbeit um Geld zu verdienen oft nicht mehr viel Energie übrig um dies alles auf die schnelle umzusetzen, deshalb gehe ich da langsam und Schritt für Schritt vorwärts, so wie es mein Energielevel eben zulässt. Dazu gehört auch, dass ich mich Zuhause etwas freiboxen muss und nicht mehr für alles zuständig sein kann.
    Ich spüre aber, dass mir meine Visionen Kraft geben um dran zu bleiben und ja, Glaubenssätze tauchen immer noch einige auf auf meinem Weg, aber ich glaube ich erkenne sie besser als früher

  • #22

    Nicole (Mittwoch, 01 Juli 2020 13:12)

    Ich bin einfach mit dem Coaching gestartet vor einigen Monaten, bin dem "best case" aus dem DFBC gefolgt - und überrascht, wie gut es funktioniert!!! :-) Zugegeben: Ich habe den für mich richtigen Weg gewählt: KiCo in Teilzeit-Selbstständigkeit, so kann ich in Ruhe wachsen. Nichts und Niemand setzt mich unter Druck, die Finanzen sind nicht mein Treiber. Das hilft sehr.
    Liebe Grüße, Nicole

  • #23

    Silke (Mittwoch, 01 Juli 2020 14:19)

    Nein, ich bin noch nicht da, wo ich sein möchte. Ich muss gerade, durch Corona gezwungenermaßen, einen Großteil meines Geschäfts auf Online umstellen. Immerhin die Homepage "steht" jetzt und ich schreibe ganz eifrig Blogartikel für die Homepage und auf FB. Außerdem möchte ich Pinterest mit einbauen für mehr Kontakte. Der Weg ist also vorbereitet, weiter gehen muss ich ihn aber auf jeden Fall noch.
    Ab und an fehlt mir das Dranbleiben. Und zu viele Dinge, die ich eigentlich zeitgleich erledigen müsste. Dadurch dann manchmal eher totaler Stillstand, weil ich nicht so recht weiß, wo ich anfangen soll.
    Wenn ich mich dann dran mache und eins nach dem anderen erledigen, bin ich anschließend trotzdem unzufrieden, weil ich "nicht genug" geschafft habe.
    Immerhin habe ich jetzt für abends eine Art Dankbarkeitsritual eingeführt. Einfach überlegen, was ich am Tag alles geschafft habe. Und bin dadurch erstaunt, wie viel ich dann doch geschafft habe. Das motiviert dann wieder für den nächsten Tag. :-)

  • #24

    Katja (Mittwoch, 01 Juli 2020 14:35)

    Ich fühle mich sehr wohl. Bin glücklich und sehe die Fülle um mich herum. Beruflich möchte ich noch erfolgreicher werden. Aber ich bin voller Zuversicht das ich das werde. Ich möchte gerne noch mehr lernen und mich weiterbilden, doch oft fehlt mir die Zeit oder ich nehme sie mir nicht. Privat bin ich glücklich mit meinem Mann und Kindern.

  • #25

    Sabine (Mittwoch, 01 Juli 2020 14:47)

    Die Termine könnte ich Aufgrund der Zeit nicht wahrnehmen.

  • #26

    Silke (Mittwoch, 01 Juli 2020 15:12)

    ja ich bin auf dem Weg - es hat sich viel getan und es bewegt sich viel - der allerdings in eine andere Richtung geht als das IPE - Coaching mit Kids und Jugendlichen. Ich bin noch im Email-Verteiler für Deine coachings gelistet trotz Abmeldung bei Euch im office. Ich erhalte keine Rückmeldungen. Soll das so sein oder spielt es keine Rolle ob mein beruflicher Weg nun ein anderer ist - wie bsw. u.a. coaching einer anderen Zielgruppe ? Viele liebe Grüße

  • #27

    Claudia (Mittwoch, 01 Juli 2020 17:14)

    Ich bin noch nich ganz da, allerdings auf einem guten Weg.
    Ich habe vor ca.12 Jahren meinen Herzensweg eingeschlagen. Ich bin zufrieden mit der Entwicklung, ich habe Vertrauen das alles so läuft wie es für mich gut ist.
    Mein Sohn ist erwachsen und ich bin damit sehr zufrieden.
    Meine Ehe läuft gut.
    Mein Job hat ein paar Ecken und Kanten, meistens bekomme ich das ausgelotet.
    Kico ist in der Entwicklung.

  • #28

    Friederike (Mittwoch, 01 Juli 2020 18:09)

    ich bin noch nicht da wo ich sein möchte und könnte....
    Habe vor 4 jahren den Kico gemacht und vor ca 2einhalb Jahren den Potenzialtrainer...und war und bin begeistert von diesen vielen, vielen Tools!!!
    Aber es läuft noch nicht rund....und neben einem 100% job
    im Kindergarten ist es manchmal echt schwer noch Kraft zu haben. Dann ist es oft so gewesen, dass die regio-treffen nicht stattfanden, was ich für mich schade fand und ich dachte manches mal" ok...irgendwie ist es wohl nicht meins"...! Und jetzt kommt der circle......ich hab mich echt richtig gefreut...juhuu, endlich Input und Austausch.
    und jetzt ist immer Freitag vormittag zoom- call - da kann ich halt leider nicht...find ich echt schade
    Und ja....immer wieder so ein kleiner Gedanke.....was denken die Leute..., kann ich tatsächlich genug damit verdienen, dass ich davon leben kann?
    denn toll finde ich es und Spaß macht es auch..
    Tapping ist super im Kindergarten!

  • #29

    Ulrike (Mittwoch, 01 Juli 2020 18:56)

    Nein, noch nicht....aber auf dem Weg....

  • #30

    Delia (Mittwoch, 01 Juli 2020 19:11)

    Irgendwie fühlt es sich an, als wenn die Herausforderungen in meinem Leben sich immer und immer wieder an erste Stelle rücken. Da sind oft Entscheidungen oder Wahl zu treffen, wie Zeit der 83jährigen alleinlebenden und kränkelnden Mutter zu schenken, Beistand für meine kranke erwachsene Tochter, Betreuung des Enkelkindes und in den letzten Wochen meine eigene Genesung nach einem E-Bike-Unfall und OP.

    Wenn ich ein (seltenes) Coaching führte/begleitete, war es immer eine tiefgehende und erfolgreiche Erfahrung.
    Meine Erkenntnis: Beides ist wichtig für mein Leben - Familie und Beruf(ung).
    Den Mut mich mehr als Kico im Außen zu zeigen und beides in mein Leben zu integrieren, bedarf meiner Klarheit und Wachheit und Selbstliebe.
    Danke lieber Daniel für all Deine Unterstützung und Danke an alle Circle-Teilnehmer für Eure offenen Worte...


  • #31

    Susanne (Mittwoch, 01 Juli 2020 22:34)

    Hallo,
    ich hänge an meinem "Hinzu".
    Es fällt mir schwer, Mehrfachrollen und -Ziele (Mutter, Partnerin, Berufstätigkeit etc) auszuloten.
    Beruflich mag ich es eigentlich, im sozialen Bereich und im Team zu arbeiten, ABER ich will es auch sinnstiftender, unabhängiger und individueller haben.
    Den Fragenkatalog hab ich durchgearbeitet, meine Werte schon öfter hinterfragt und festgestellt, dass ich auch da in einem Prozess bin. Ich würde sehr gern wieder zum Zoom Talk kommen, vormittags kann ich leider nur in den Schulferien.
    LG

  • #32

    Heidi J. (Donnerstag, 02 Juli 2020 17:06)

    Nein, ich arbeite mich durch die Fragen. Ich denke, noch nicht genug fachliche Kompetenz entwickelt zu haben um los zu legen. Selbstvertrauen? wie fange ich am besten an? Ich brauche den Austausch mit anderen. Werbematerial ist auch wichtig. Mit freundlichem Gruß Heidi.

  • #33

    Kathrin (Freitag, 03 Juli 2020 09:35)

    Ich bin noch nicht angekommen, jedoch auf dem Weg. Stück für Stück zum Knabberglück…- hab ich mal irgendwo gehört ;-)
    Rückblickend habe ich einige Ziele erreicht und ich bin froh darüber , dass es noch Ziele gibt. Ich arbeite daran, zugegeben manchmal könnte es nach meinem Empfinden etwas schneller gehen, jedoch gestehe ich mir dann ein, dass der Tag eben nur 24 Stunden hat. Ich schätze den Austausch, denn er weitet die Sicht und den Horizont und die Entwicklung neuer Ideen ist möglich. Ich bin dankbar für wirkliche Unterstützung, denn dadurch lerne und wachse ich und im Grunde ist doch der Weg das Ziel.

  • #34

    Martina (Freitag, 03 Juli 2020 15:07)

    Partnerschaft und mit den Kindern lâuft es im Moment rund. Ich habe Schwierigkeiten im beruflichen Kontext den Fokus zu halten. Als Scanner interessieren mich einfach zu viele Dinge. Aber ich arbeite hart an mir, habe schon einiges dafür getan Dinge die mich ablenken, auszuschalten. Ich werde definitiv nach den Sommerferien Coaching anbieten.
    PS: Gerade weil mich soviel interessiert, habe ich immer echte Schwierigkeiten, mich nur auf eine bestimmte Anzahl von Werten festzulegen

  • #35

    Marina (Freitag, 03 Juli 2020 18:02)

    Nach meinem Umzug fühle ich mich soweit eigentlich privat angekommen.
    Beruflich leider noch immer nicht! Beginne ab 20.7 nach über 6 Monaten eine Wiedereingliederung, gehe zurück wohin ich nicht möchte. Wollte meine Arbeitszeit reduzieren aber wie immer steht mein Mut mir im Weg. Momentan wird an eine neue HP gebaut, auch dort ist das Vorankommen schleppend. Auch ich habe zu großes Interesse an vielen, daher ist mein Fokus weit gestreut. Ertappe mich immer mehr dabei Dinge nicht abzuschließen sondern wieder neues zu starten. Es gehört zwar alles irgendwie zusammen, jedoch wird nichts fertig und anschließend kommen "meine eigenen Beschimpfungen........

  • #36

    Manja (Freitag, 03 Juli 2020 23:59)

    Bist du in allen Bereichen in deinem Leben da wo du sein willst? Wenn nicht, warum nicht?

    Ja und nein, also lautet meine Antwort auf die Frage JEIN!

    JA, weil ich in dem für mich zentralen Feld dort angekommen bin, wo ich immer gerne hinwollte ohne es vorher gewusst zu haben. Es ist während des Kico überraschenderweise  passiert - ich hab mich in mich selbst verknallt. Jetzt ist es an mir dieses zauberhafte Gefühl in eine tiefe Liebe zu mir selbst entwickeln zu lassen, indem ich eine innige und bewusste Beziehung zu mir jeden Tag lebe. Der Schlüssel zum Glück steckt in meiner Welt von innen und ich habe das große  WIE für mich entdeckt und werde es manifestieren. Ich spüre innere Harmonie. Ich habe meine persönliche Superkraft gefunden und Menschen die wollen  dürfen auch auf meine Unterstützung bei der Entdeckung ihrer Superkraft zählen.

    NEIN, weil auch in meiner äußeren Welt sich viele Herausforderungen zeigen, die es zu bewältigen gilt. Die äußere Welt kommt noch nicht zur Ruhe. Der Begriff "Arschengel" vom Robert Betz hat mich intuitiv angesprochen und ich habe ihn in meine Denkmuster integriert. Ich bin definitiv für einige um mich herum ein Arschengel und andersrum sind  auch noch einige meiner Mitmenschen  meine liebevollen Arschengel. Ein ganz wichtiger Arschengel in meiner Welt ist mein Mann für mich. Wir fordern uns jeden Tag in Liebe heraus, um uns stetig  weiterzuentwickeln. Frustration ist Entwicklung und Entwicklung ist mein Weg und der Weg ist das Ziel. Also ist dieses nein vielleicht doch schon ein ja ;-) ?

    NEIN, weil ich das Spiel um die stillschweigenden Annahmen viele Jahre mitgespielt habe. Ich wollte den Erwartungen der anderen gerecht werden, um lieb gehabt zu werden und um mich zugehörig zu fühlen. Desweiteren habe ich mich über ein ungesundes Maß hinaus dafür verantwortlich gefühlt meine Herzensmenschen um mich rum glücklich zu machen. Nun, mit einer guten Portion Selbstliebe im Gepäck, gebe ich kaum noch sozial erwünschte Antworten aus Bequemlichkeit oder aus der Angst heraus und gehe nur noch selten über meine Grenzen,  sondern spreche vermehrt bewusst meine Wahrheit mit einer respektvoller Haltung aus. Zum Beispiel, wenn ich danach gefragt werde: was ist dein Lieblingsgrünton? Dann antworte ich: bunt! Dann habe ich in der Welt des anderen manchmal tatsächlich das Thema verfehlt, weil meine Antwort dann nicht den Erwartungen meines Gegenübers entspricht. Ich fühle mich dann nicht verstanden und nicht gehört und der andere fühlt sich dann auch nicht verstanden und nicht gehört. Und das macht mich noch immer manchmal traurig, wenn ich das erfahre. Alle Welten sind gleich wichtig! Das ist mir ein tiefer Wert und ich verstehe und akzeptiere die Enttäuschung des anderen, wenn ich nicht den Erwartungen meines Gegenübers gerecht werde.
    Deshalb möchte ich in der Zukunft meine Kraft vermehrt aus der Selbstverwirklichung schöpfen und seltener aus der Anpassung.
    Ich möchte Vielfalt feiern, Akzeptanz + Toleranz vorleben und die Haltung ich bin ok - du bist ok im Alltag zum Ausdruck bringen. Ich übe, übe, übe... Ich bin stolz auf mich und so unendlich dankbar für meine bisherigen Erfahrungen und Lernchancen!

    NEIN, weil ich das offizielle GO für die Nebentätigkeit von meinen Arbeitgeber bisher noch nicht bekommen hab. Positiv jedoch ist, dass ich mittlerweile doch das GO von meinem Arbeitgeber hab das IPE Wissen in meinem Arbeitskontext frei anzuwenden zu dürfen, was mich einerseits freut und andererseits mich derzeit in meinem Aktionsradius örtlich noch sehr einschränkt.

    In meiner Welt prägt die innere Welt die äußere Welt und ich freue mich wahnsinnig auf meine weitere Reise. Das was mir noch fehlt ist mich mit der Außenwelt noch stärker verbunden zu fühlen. Ich möchte mich zeigen, ich vertraue mir und meiner Intuition. Danke Daniel für deinen Satz: "Alles fällt auf seinen Platz". Und danke für das IPE und das Kico Seminar. Ich danke auch Rainer für seine Unterstützung, danke Simone für die Lernerfahrung im Seminar, mein Dank geht auch an Inna, Lucia und Marlene - für unsere tragfähige und inspirierende Verbindung zueinander und ich bin auch sehr dankbar für die Zugehörigkeit hier im OCC. Das alles gibt mir neue Impulse und vielleicht habe ich dadurch auch die Möglichkeit jemanden von euch einen neuen Impuls zu schenken. Wir leben scheinbar in Polaritäten und ich für mich liebe das Leben und alle meine Mitmenschen. Danke, dass es euch gibt und ihr seid alle großartig so wie ihr seid! Ohne euch wäre das Leben in meiner Welt nicht so schön bunt!

  • #37

    Monika Kehr (Samstag, 04 Juli 2020 09:30)

    Hallo Daniel,
    erstmal finde ich es super, dass du dich so engagierst. Ich bin immer sehr gerne dabei, und auch aktiv dabei. Für mich ich das hier, unser Open Circle ein sehr wichtiger Raum. Zum Austausch, Vernetzen, Lernen, Wachsen, Reflektieren, Geben und Nehmen.
    Ich stehe noch nicht da, wo ich mal hin will. Aber, ich bin auch zufrieden mit dem Hier und Jetzt. Ich kenne soviele Tools, (Spiegelübung, Tagebuch mit Erfolgen, Meditationen, Innehalten, Malen, Austausch mit Gleichgesinnten,...), die mich immer wieder in eine höhere Schwingung bringen. Wenn ich nicht in der Gegenwart leben kann, sondern nur in der Zukunft (oder Vergangenheit), dann werde ich nie mit mir und meinem Leben zu frieden sein. Ich war am Wochenende, (deshalb nicht am Freitag dabei) auf einem wundervollen Seminar von Christina Salopek, großer Frauenaustausch, das hat mich sehr gestärkt. Ich habe auch wieder mehr erkannt, dass es so wichtig ist, mit mit zufrieden zu seien, mich so lieben, wie ich bin. Und es klappt immer mehr. Corona hat mir und meiner Familie viel abverlangt. Ich bin durch tiefe Täler und Streit gegangen, viele Widerstände waren da. Aber es war so sehr nötig und wichtig. Denn jetzt kommt wieder die lichte Zeit. So ist es immer gewesen. Wir bestehen eben aus beidem - Licht und Schatten.

    Ich könnte hier noch länger schreiben, es fließt gerade so aus meinen Fingern, aber ich will es nicht übertreiben. Ich bin auf meinem Weg und auch dabei, mein Coaching auf die Beine zu stellen. Hier ist mir deine Hilfe, Unterstützung und Zusammenarbeit so wichtig und die der anderen KiCo's.

    Lasst uns gegenseitig befruchten und weiter bringen. Wir haben alle doch ein Ziel, den Kindern und Familien zu helfen, sich selbst zu helfen. Ich will in unserer Welt etwas verändern. Du auch?

    Seid von Herzen alle lieb gegrüßt!

    Monika

  • #38

    Monika Kehr (Samstag, 04 Juli 2020 09:46)

    Hallo Daniel,

    ich habe erst meinen Text geschrieben und dann gelesen. Um besser in die Kommunikation untereinander zu kommen, wäre es super, wenn wir alle auch direkt auf die Beiträge der anderen reagieren könnten. Manchen will ich gerne Fragen stellen oder auch aus meiner Welt erzählen. Was hälst du davon?
    LG Monika

  • #39

    Monika Bonke (Sonntag, 05 Juli 2020 12:43)

    Lieber Daniel,
    danke, dass du dran bleibst!
    Das ist etwas, dass mich daran hindert dahin zu kommen, wohin ich will. Das Dranbleiben. Prioritäten setzten. Ich bin von all den Projekten überfordert und mache dann doch oft etwas anderes.
    Ich könnte tausend Ausreden anführen warum es nicht in dem Tempo vorangeht, wie ich es mir wünschen würde. (Geld verdienen müssen, Abends erschöpft sein, Viele begonnene Projekte, Vieles was ich mir vorgenommen habe, es stapelt sich, macht mir ein schlechtes Gewissen, trotzdem "komme ich nicht dazu". In der knappen Freizeit, bin ich froh mal rauszukommen. Ich wandere viel mit Freunden und Familie in der Natur.....)
    Ich habe gehört, dass wenn man etwas wirklich will auch die Zeit dafür findet....
    Deshalb nehme ich mir auch die Zeit gerade eben, um dies zu schreiben. Denn es war das KiCo Trainig bei dir, das mich in diesem Jahr so richtig weitergebracht hat und auch motiviert hat, deshalb setzte ich da auch hiermit meine Priorität.
    Trotzdem fühle ich mich überfordert von all dem was ich selbst und andere von mir erwarten. Stapel die täglich anwachsen und ich nicht schaffe sie abzuarbeiten. Dazu das schlechte Gewissen dem nicht gerecht zu werden und nicht genug zu leisten, mir selbst im Weg zu stehen.
    Es ist nicht so, dass ich nicht trotzdem glücklich bin, ich habe es geschafft nicht in der Vergangenheit und Zukunft zu leben. Ich kann das Leben genießen, auch den oft anstrengenden Alltag. Das habe ich auch zum großen Teil deinem Buffet zu verdanken.
    Es erleichtert mich gerade jetzt dies alles mal aufzuschreiben und mitzuteilen. Es motiviert mich auch dazu gleich weiter die Fragen zu bearbeiten.
    Super, dass du nachgefragt hast!
    Zum Open Circle am Freitag Vormittag habe ich kaum die Möglichkeit dazu zu kommen. Einmal konnte ich mir frei nehmen, dann hat gleich das Internet gestreikt.
    Bin gespannt wie es weitergeht.
    Ganz herzliche Grüße
    Monika

  • #40

    Ivonne (Sonntag, 05 Juli 2020 20:06)

    Nee in allen Bereichen meines Lebens bin ich noch nicht da wo ich sein möchte. Dazu zählt enttäuschte Partnerschaft und noch nicht bereit für eine neue. Warum ??
    Das zweite ist die Weiterbildung IPE auf den Weg bringen, zur Zeit durch die Corona Regeln sehr gedrosselt, da viele sehr vorsichtig sind. Und mir so auch der Kontakt zu den Personen fehlt, um mich darin aus zu probieren um so auch mehr meine Sicherheit zu bekommen.
    Ansonst beruflich geht es mir gut und die Hausaufgaben CD´s die mir gekauft habe, haben vor der Pandemie schon gezeigt das es den Kinder echt was bringt, da sie selbst gesagt haben mach die Musik wieder an, dann bekomme ich die Aufgaben besser hin.
    Schade ist das Video Treffen immer in meiner Arbeitszeit sind so kann ich mich nie beteiligen, etwas eingeben oder auch für mich mehr erfahren. Toll wäre es immer wechseln Zeiten dafür anzusetzen, dass jeder mal die Chance hat. Freitags um 11.00 h kann ich nie , sorry.

  • #41

    Melli (Donnerstag, 09 Juli 2020 17:43)

    Hallo.
    Nein, ich bin nicht in allen Bereichen, dort, wo ich sein möchte.
    Bei mir ist es eher das Privatleben.
    Ich falle mit neuer Wohnsituation und nach etlichen Konflikten derzeit häufig in alte Muster und übernehme Arbeiten, die andere nicht sehen, oder schlichtweg nicht erledigen.
    Die Coronakrise mit Ihren Kontakt Beschränkungen hat es mir schwer gemacht, mal raus zu kommen.
    Am neuen Wohnort fehlt es mir eben noch an Partner unabhängigen Kontakten wie Sportverein oder so.
    Beruflich läuft vieles gerade ruhiger und mein oben beschriebenes Problem wirkt sich aus: Ich verwende viel weniger Zeit und Energie auf das, was mich voran bringt.
    Nichts desto trotz treffe ich mich morgen mit einer Lerntherapeutin, um eine Zusammenarbeit zu besprechen.
    Ich freue mich auf weiteren Austausch und finde die Idee gut, 2 Gruppen (1 spirituell) zu machen).
    Ich hab Lust auf beides!
    Melanie

  • #42

    Johannes Krauth (Montag, 13 Juli 2020 23:38)

    Im Juli und August bin ich voll beschäftigt mit unseren Ferienprogrammen. Wie versuchen ein paar Neuerungen, und die Kinder werden ja nach Corona auch anders sein als vorher (Experten erwarten ca. 30% dauerhafte psychische Störungen! In unsere Stadtteil vermutlich eher noch mehr). Im Moment bin ich also genau da, wo ich sein will. Im September brauche ich dann Ferien und freue mich dann auch wieder auf unseren OCC. Was dann für Themen anstehen werden, weiß ich noch nicht. Im Moment wäre Sichtbarkeit ein Thema, ob es im September noch eins ist???

  • #43

    Arnd (Donnerstag, 16 Juli 2020 13:37)

    Nein, da bin ich leider nicht. Das Warum ist mir allerdings nicht ganz klar - zum Teil könnte es an blockierenden Glaubenssätzen liegen, die ich noch nicht identifiziert habe. Möglicherweise habe ich die Zielrichtung für mich auch noch nicht klar genug definiert und damit ist mir selbst nicht klar, wie ich eigentlich starten soll. Ich habe den Eindruck, es gibt ein Henne-Ei-Problem, bei dem ich nicht weiß, wie ich es lösen kann (um mich als Coach profilieren zu können, müsste ich über Beispiele berichten, bei denen ich helfen konnte; es fehlen mir aber Klienten, mit denen ich diese Erfahrungen sammeln könnte; da mir die Erfahrungen fehlen, kann ich nicht darüber berichten und mich als Experte profilieren...).

  • #44

    Torsten (Mittwoch, 22 Juli 2020 18:31)

    Hallo und Nein ich bin gerade nirgends ,da wo Ich sein möchte .
    Gründe gäb es genug anzuführen, aber "halt "nur ich kann das ändern ( der Weg ist beschritten ...ab und an schlängelt er sich .... doch es geht voran .
    Ich denk ab und an, ein wenig mehr Klarheit und damit der richtige Fokus . Würde den Weg schon beschleunigen.
    LG

  • #45

    Moni (Montag, 27 Juli 2020 11:38)

    In allen Bereichen in meinem Leben bin ich noch nicht da, wo ich hinmöchte. Ich denke, dass wäre auch langweilig. Denn was für eine Herausforderung hätte ich noch, wenn ich alles bereits erreicht hätte?
    Ich bin jedoch auf einem guten Weg. Step by Step.

  • #46

    Uli (Mittwoch, 29 Juli 2020 19:47)

    Hmmm ... schwierig ... mal denke ich, dass ich es schon fast geschafft habe da zu sein wo ich sein möchte. Am nächsten Tag oder Tage später denke ich, trotz gleicher Ausgangssituation, dass ich nie nie nie da sein werde wo ich sein möchte ...

  • #47

    Sara (Samstag, 01 August 2020 12:23)

    Hallo Daniel, ich bin keinesfalls da, wo ich gerne sein moechte. In meiner Beziehung laeuft es sehr sehr schlecht. Den Absprung kann ich vor naechstem Jahr nicht schaffen, da ich dummerweise finanziell gebunden bin, was mich auch sehr belastet. Zusaetzlich habe ich wegen der Kinder eine neue Ausbildung angefangen, in einem Beruf, in dem ich deutlich moderatere Arbeitszeiten habe. Diese examierte Ausbildung ist erst im naechsten Jahr zu Ende. Ich habe eine 40Std.-Arbeits- und Schulwoche plus Facharbeiten, Klausuren, Kinder, Haushalt und ein riesiger Garten. Mein Partner ist quasi ein Wortheld und glaenzt auch nur mit selbigen. Heisst, ich mache wirklich alles allein. Er blockiert mich in einer Weise, die unfassbar ist. Ich versuche von daher alles zu versuchen, was mir vielleicht helfen koennte.

  • #48

    Maria (Montag, 10 August 2020 11:26)

    Hallo Daniel,
    nein, bin ich nicht. Ich bin auf dem Weg. Mehr denn je. Mit riesigen Fortschritten in der kurzfristigen Vergangenheit. Mein persönliches Entwicklungstempo hat mächtig angezogen oder besser: ich habe vor ziemlich exakt 2 Jahren eine Entscheidung getroffen und seither mein persönliches Entwicklungstempo rasant angezogen. Jetzt stockt es. Um mich herum wird immer wieder behauptet, was ich alles schaffe, sei außergewöhnlich, aber ich empfinde es nicht so. Ich denke und fühle, ich könnte mehr. Geduld ist nicht meine Stärke. Ich will mehr und zwar JETZT. Abwarten und manchmal auch abwarten müssen frustriert mich.
    Ich spüre eine Blockade (vielleicht auch mehrere), sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht, weiß nicht, an welcher Stelle ich zum Weitermachen ansetzen soll ...
    Heute, frisch aus dem Urlaub, fühle ich mich müde und leer und mit wenig Tatendrang (was sicherlich ursächlich an Ereignisse während des Urlaubes liegt). Leider, und das ist ungewohnt für mich, kann ich das gerade nicht ändern. Es fühlt sich an, als käme ich innerlich nicht an die Stellknöpfe, um es zu ändern.
    Gleichzeitig, und an dieser Stelle offen zu sein, fällt mir extrem schwer ... bin ich nicht glücklich in meiner Beziehung. Ich liebe ihn. Er liebt mich. Alles läuft wie am Schnürchen, aber manchmal fühlt sich meine Beziehung an wie eine Eisenkugel am Fußgelenk. Und jetzt stockt es beim Schreiben, weil ich mich ungerecht und verletzend fühle ...
    Also, so schön die Erfolge und Fortschritte der letzten 2 Jahre auch sind, jetzt stockt es beruflich. Ich bin mit dem Tempo, in dem meine Praxis wächst, nicht zufrieden. Es stock in meiner Beziehung. Vielleicht sterben wir auch gerade den Alltagstod und ich weiß nicht, wie ich das verhindern kann, obwohl ich das möchte. Es stockt in meiner persönlichen Entwicklung. Da sind noch ein paar Altlasten von ganz früher, deren Wirkung ich endlich überwinden möchte, weiß aber nicht wie.

  • #49

    Marina (Freitag, 14 August 2020 21:17)

    Leider nein!
    Der Tag hat zu wenig Stunden und ich bin nicht mutig genug.

  • #50

    Simone (Mittwoch, 26 August 2020 17:33)

    Ich bin zufrieden, wie es gerade ist, denn ich bin in meiner Mitte angekommen. Keine Hektik mehr, sondern ruhiges, konstantes, fokussiertes Arbeiten an dem, was ich jetzt tun kann, und was ich in mein Leben integrieren möchte. Schreibe gerade ein Buch darüber.